Offene Büros sollen Zusammenarbeit fördern, Flächen effizienter nutzen und Teams näher zusammenbringen. In der Realität entsteht jedoch oft das Gegenteil: Mitarbeitende fühlen sich gestört, konzentriertes Arbeiten wird schwieriger und produktive Arbeitszeit geht verloren.
Die Zahlen sind deutlich:
Das ist nicht nur unangenehm – sondern ein echter Kostenfaktor.
Kurze Gespräche, spontane Rückfragen oder Calls am Nachbartisch gehören zum Büroalltag. Problematisch wird es dann, wenn Unterbrechungen zum Dauerzustand werden.
Besonders in offenen Büros fehlt häufig die Möglichkeit, sich kurzfristig zurückzuziehen. Gespräche finden deshalb direkt am Arbeitsplatz statt, Videocalls werden zwischen konzentriert arbeitenden Kolleginnen und Kollegen geführt und kleine Abstimmungen verlagern sich in den offenen Raum.
Die Folge: Fokusarbeit wird zur Ausnahme.
Besonders kritisch ist dabei der sogenannte Flow-Verlust. Wer aus einer konzentrierten Arbeitsphase gerissen wird, braucht Zeit, um wieder vollständig produktiv zu arbeiten. Genau hier entsteht der eigentliche Schaden.
Hinzu kommt jene Zeit, die unbemerkt verloren geht. Es ist also ein massiver Einschnitt in die produktive Arbeitszeit.
Die Auswirkungen zeigen sich auch im Vergleich zum Homeoffice.
Das ist ein Warnsignal für Unternehmen. Denn wenn Mitarbeitende für produktive Arbeit ins Homeoffice ausweichen müssen, verliert das Büro seinen wichtigsten Mehrwert.
Gleichzeitig investieren viele Unternehmen aktuell in kleinere und effizientere Flächen. Das Problem dabei: Häufig wird die Fläche optimiert – aber nicht die Arbeitsumgebung.
Mehr Menschen auf weniger Raum bedeuten automatisch:
Ohne passende Rückzugsmöglichkeiten steigt der Druck im gesamten Büro.
Die meisten offenen Büros scheitern nicht an Zusammenarbeit – sondern an fehlender Differenzierung.
Mitarbeitende brauchen unterschiedliche Räume für unterschiedliche Aufgaben:
Genau diese Räume fehlen jedoch häufig.
Besonders oft nennen Beschäftigte:
Ohne diese Möglichkeiten verlagert sich jede Aktivität automatisch in die offene Fläche – und erzeugt dort neue Störungen.
Die gute Nachricht: Unternehmen müssen nicht ihre gesamten Büros umbauen, um dem Problem entgegenzuwirken.
Oft reichen gezielte Lösungen, um die größten Reibungspunkte zu entschärfen. Schallisolierte Telefon- und Meetingboxen schaffen beispielsweise genau die Räume, die im Alltag fehlen:
Gleichzeitig entlasten sie offene Arbeitsbereiche und reduzieren Störungen für alle anderen.

Viele Unternehmen diskutieren aktuell darüber, wie sie Mitarbeitende zurück ins Büro holen können. Die entscheidendere Frage lautet jedoch:
Wie produktiv ist das Büro überhaupt?
Denn wenn konzentriertes Arbeiten dauerhaft durch Lärm und Unterbrechungen erschwert wird, entstehen reale Kosten:
Das Problem ist dabei nicht das Großraumbüro selbst.
Das Problem ist, dass vielen Büros die richtigen Rückzugsmöglichkeiten fehlen.
Oder anders gesagt:
Wer Menschen zurück ins Büro holen möchte, muss auch die Bedingungen für produktives Arbeiten im Büro bieten – sonst kostet das Büro nicht nur Mietkosten sondern auch Produktivität.
Offene Büros sollen Zusammenarbeit fördern, Flächen effizienter nutzen und Teams näher zusammenbringen. In der Realität entsteht jedoch oft das Gegenteil: Mitarbeitende fühlen sich gestört, konzentriertes Arbeiten wird schwieriger und produktive Arbeitszeit geht verloren.
Die Zahlen sind deutlich:
Das ist nicht nur unangenehm – sondern ein echter Kostenfaktor.
Kurze Gespräche, spontane Rückfragen oder Calls am Nachbartisch gehören zum Büroalltag. Problematisch wird es dann, wenn Unterbrechungen zum Dauerzustand werden.
Besonders in offenen Büros fehlt häufig die Möglichkeit, sich kurzfristig zurückzuziehen. Gespräche finden deshalb direkt am Arbeitsplatz statt, Videocalls werden zwischen konzentriert arbeitenden Kolleginnen und Kollegen geführt und kleine Abstimmungen verlagern sich in den offenen Raum.
Die Folge: Fokusarbeit wird zur Ausnahme.
Besonders kritisch ist dabei der sogenannte Flow-Verlust. Wer aus einer konzentrierten Arbeitsphase gerissen wird, braucht Zeit, um wieder vollständig produktiv zu arbeiten. Genau hier entsteht der eigentliche Schaden.
Hinzu kommt jene Zeit, die unbemerkt verloren geht. Es ist also ein massiver Einschnitt in die produktive Arbeitszeit.
Die Auswirkungen zeigen sich auch im Vergleich zum Homeoffice.
Das ist ein Warnsignal für Unternehmen. Denn wenn Mitarbeitende für produktive Arbeit ins Homeoffice ausweichen müssen, verliert das Büro seinen wichtigsten Mehrwert.
Gleichzeitig investieren viele Unternehmen aktuell in kleinere und effizientere Flächen. Das Problem dabei: Häufig wird die Fläche optimiert – aber nicht die Arbeitsumgebung.
Mehr Menschen auf weniger Raum bedeuten automatisch:
Ohne passende Rückzugsmöglichkeiten steigt der Druck im gesamten Büro.
Die meisten offenen Büros scheitern nicht an Zusammenarbeit – sondern an fehlender Differenzierung.
Mitarbeitende brauchen unterschiedliche Räume für unterschiedliche Aufgaben:
Genau diese Räume fehlen jedoch häufig.
Besonders oft nennen Beschäftigte:
Ohne diese Möglichkeiten verlagert sich jede Aktivität automatisch in die offene Fläche – und erzeugt dort neue Störungen.
Die gute Nachricht: Unternehmen müssen nicht ihre gesamten Büros umbauen, um dem Problem entgegenzuwirken.
Oft reichen gezielte Lösungen, um die größten Reibungspunkte zu entschärfen. Schallisolierte Telefon- und Meetingboxen schaffen beispielsweise genau die Räume, die im Alltag fehlen:
Gleichzeitig entlasten sie offene Arbeitsbereiche und reduzieren Störungen für alle anderen.

Viele Unternehmen diskutieren aktuell darüber, wie sie Mitarbeitende zurück ins Büro holen können. Die entscheidendere Frage lautet jedoch:
Wie produktiv ist das Büro überhaupt?
Denn wenn konzentriertes Arbeiten dauerhaft durch Lärm und Unterbrechungen erschwert wird, entstehen reale Kosten:
Das Problem ist dabei nicht das Großraumbüro selbst.
Das Problem ist, dass vielen Büros die richtigen Rückzugsmöglichkeiten fehlen.
Oder anders gesagt:
Wer Menschen zurück ins Büro holen möchte, muss auch die Bedingungen für produktives Arbeiten im Büro bieten – sonst kostet das Büro nicht nur Mietkosten sondern auch Produktivität.